Paradoxe Intervention ist ein Ansatz, bei dem der Klient gebeten wird ein Symptom wie bspw. Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit bewusst herbeizuführen. Dies kann auf verschiedene Arten wirken: die Angst vor dem Symptom kann bewältigt werden, die Bewertung des Symptoms kann angepasst werden oder das Symptom kann sogar ganz verschwinden. Auf den Alltag übertragen kann das z. B. bedeuten, dass der Klient keine Angst mehr davor hat eine Schwindelattacke zu erleiden oder die Kopfschmerzen als gar nicht mehr so schlimm empfindet.